PENSIONIERTENVEREIN DER KANTONSPOLIZEI
BASEL - STADT
gegründet 1938




Seite der Polizeischule 77-78









Polizeischule 1977-78
Vor 38 Jahren traten 34 Männer in die Polizeischule der Kantonspolizei Basel-Stadt ein. Gemeinsam verlebten wir ein Jahr mit viel Abwechslung Höhen und Tiefen. Viele Lektionen wurden damals noch durch interne Lehrkörper, also Angehörige des Polizeikorps, vermittelt.


Endlich, nach einem nicht vorbeigehen wollenden Jahr, war es dann soweit. Mit einem nie mehr dagewesenen Handgelübde auf dem Marktplatz, durften wir per 01.10.1978 unseren Dienst als "Basler-Schugger" aufnehmen. Mit diesem Tag begann für jeden einzelnen ein anderer Weg und man sah sich nicht mehr täglich.

nach der Vereidigung

Heute, viele Jahre später, sieht alles ein bisschen anders aus. Nicht alle sind in Basel geblieben und haben bei der Polizei Karriere gemacht.

Einige wechselten das Polizeikorps und andere in die Privatindustrie. Trotzdem blieb der Zusammenhalt der 77-78er untereinander bis heute bestehen.

Wenn wir uns treffen ist es immer noch so, wie wenn wir niemals auseinander gegangen wären. Die Chemie ist immer noch die gleiche geblieben. Untereinander verbindet uns ein unsichtbares Band. Das zeigte sich bei allen Jubiläums-Reisen die uns nach Rom, Portugal, in die Toskana, nach St. Moritz, Berlin und München geführt haben.

Die nächste und vermutlich letzte Reise wird uns im 2016 nach Wien führen. Im 2017, aus Anlass unseres 40-jährigen ist in Basel ein Jubiläumsanlass vorgesehen.

Einige von uns sind schon Pensioniert und die anderen nähern sich langsam aber sicher auch der Pensionierung. Somit wird sich einer nach dem anderen, vom Berufsleben verabschieden und auf dieses zurückblicken.

Ich bin mir sicher, auch das kann den kollegialen und "DIGGEN" Zusammenhalt der 77-78er nicht trennen.

Bruno Henggi

Teilnehmer der Reise von links nach rechts:
Marcello Conrad, Hanspeter Künzler, Stephan Spiegel, Mario Plachesi,
Peter Sumsander, Ulrich Borst, Manfred Wyss, Hans Vögeli,
Martin Brogle, Rudolf Birchler, Bruno Henggi, Mario Rupp.